Vertrauen in gesch√§ftlichen Beziehungen kann erst entstehen, wenn allgemeine Rechtsvorschriften vorhanden und vor Gericht durchsetzbar sind ‚Äď in allen F√§llen wirtschaftlichen Handelns verbleiben Risiken und Unsicherheiten, die eine Vertragserf√ľllung gef√§hrden k√∂nnen. Ohne Vertrauen der Vertragspartner kann eine freie Wirtschaft nicht funktionieren [Vgl. Schweitzer; Betriebswirtschaftslehre; S.437].Vertrauen zwischen langfristigen Gesch√§ftspartnern sch√§tzt die Wahrscheinlichkeit opportunistischen Handelns beim Gegen√ľber niedrig ein. Vorteilhaft wird es, wenn dadurch der Kontrollaufwand und somit die Transaktionskosten bei Verhandlungen gesenkt werden k√∂nnen [Vgl. He√ü; Supply-Strategien; S.215].

15M-Architektur:
Modul 7: Gestaltungsfelder analysieren und strategische Optionen identifizieren [Heß; Supply-Strategien; S. 215]

Quellen/Literaturhinweise:
Heß, Gerhard; Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung; 2. Auflage (2010); Gabler Verlag Wiesbaden
Schweitzer, Marcell; Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; 9.Auflage (2004); Lucius&Lucius Verlag Stuttgart

Verbundene Schlagworte:
Geschäftsbeziehung, partnerschaftliche Geschäftsbeziehung

Vertiefungen/Studien:
Vertrauensstudie von Ernst&Young und der Universität St. Gallen

Weiterf√ľhrende Links:
Beutin, Nikolas; Kundennutzen in industriellen Geschäftsbeziehungen; Gabler Verlag Wiesbaden (2000)

Heß, Gerhard; Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung; 2. Auflage (2010); Gabler Verlag Wiesbaden

Schweitzer, Marcell; Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; 9.Auflage (2004); Lucius&Lucius Verlag Stuttgart

 

Autor: M. Reed Р20110114