Im Jahr 1999 grĂŒndeten Unternehmen aus der Elektrobranche den Verein „ETIM Deutschland e.V.“, um ein gemeinsames Klassifizierungsmodell namens ETIM zu entwickeln. ETIM steht bedeutend fĂŒr „ElektroTechnisches InformationsModell“ und soll als Initiative zu einem besseren elektronischen Austausch von Katalog- und Marketingdaten im Fachbereich Elektro beitragen. Klassifizierungen von Produktdaten, die einheitlich bei allen GeschĂ€ftspartnern verwendet werden, ermöglichen den reibungslosen Datenaustausch und eine elektronische Weiterverarbeitung [Vgl. ETIM Website; Zugriff am 15.04.2010].

Mit Hilfe eines aktualisierbaren Klassenbrowsers kann das ETIM-Klassenmodell hierarchisch oder nach Produktnamen durchsucht werden. ETIM wird vom Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Technologie gefördert. Eine Harmonisierung der branchenspezifischen Inhalte von ETIM wird mit dem eCl@ss-Standard abgestimmt.

15M-ArchitekturÂź: Modul 4: Supply-MĂ€rkte definieren und priorisieren [Heß; Supply-Strategien; S. 145]

Quellen/Literaturhinweise: Heß, Gerhard; Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung; 2. Auflage (2010); Gabler Verlag Wiesbaden Klassifizierungsmodell ETIM

Verbundene Schlagworte: Klassifizierungsstandard, ETIM international

Vertiefungen/Studien:

WeiterfĂŒhrende Links: Heß, Gerhard; Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung; 2. Auflage (2010); Gabler Verlag Wiesbaden

Klassifizierungsmodell ETIM

Autor: M. Reed – 20100415